CareLit Fachartikel

Die Exenteration des kleinen Beckens für die Behandlung lokal fortgeschrittener Tumore chirurgischen, gynäkologischen und urologischen Ursprungs

F. Antos, Z. Serclova, Z. Gilbert · Zentralblatt für Chirurgie · 2001 · Heft 10 · S. 777-779

Dokument
1069224
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
F. Antos, Z. Serclova, Z. Gilbert
Ausgabe
Heft 10 / 2001
Jahrgang 126
Seiten
777-779
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Exenteration ist ein radikales Exstirpationsverfahren, das darauf abzielt, Tumore, die mehr als ein Hohlorgan des Gastrointestinal- bzw. Urogenitaltrakts im kleinen Becken befallen haben, zu entfernen. Die Operation schließt verschiedene radikale Verfahren ein: die Resektion des Rektums, die Hysterektomie (mit Adnexentfernung) mit partieller oder kompletter Vaginektomie, die Lymphadenektomie des kleinen Beckens und die totale oder partielle Zystektomie mit Umleitung der Harnwege. Die retrospektive Analyse unserer eigenen Ergebnisse bei 27 Patienten, die zwischen 1995 und 2000 mit der Exentera…

Schlagworte

Pelvic exenteration Mortality Morbidity Beckenexenteration Mortalität Morbidität Zentralblatt für Chirurgie