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Optimierte Polymethylmethacrylat-Einbettung ermöglicht exakte Schnittuntersuchung proximaler Femora mit zementfreier Endoprothese

F. Martini, U. Leichtle, C. Lebherz · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2001 · Heft 06 · S. 531-535

Dokument
1069275
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
F. Martini, U. Leichtle, C. Lebherz
Ausgabe
Heft 06 / 2001
Jahrgang 319
Seiten
531-535
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Studienziel: Die Polymethylmethacrylat-Einbettung (PMMA) stellt eine Routinemethode zur Einbettung kleiner, unentkalkter Knochenpräparate dar. Die Einbettung großer Knochen, wie hier beschrieben, ist ohne deutliche Modifikationen der Anleitungen für kleine Präparate nicht möglich. Probleme wie Trübungen des PMMA, unvollständige Aushärtung des Markraumes durch mangelnde Infiltration und vor allem unkontrollierte Polymerisation mit übermäßiger Blasenbildung erschweren eine Auswertung der Präparate erheblich. Es mussten somit Modifikationen bezüglich der Infiltrationszeiten in den einzelnen Lösungen, der zugegebene…

Schlagworte

PMMA Einbettung Endoprothese große Röhrenknochen embedding endoprosthesis large bone Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie