Magnetic resonance hydrometry: non-invasive quantification of the exocrine pancreatic function
J. T. Heverhagen, A. Battmann, M. Kirsch, D. Boehm, R. Eissele, K. J. Klose, H.-J. Wagner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2002 · Heft 03 · S. 291-296
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Ziel war es zu zeigen, dass mittels Magnetresonanz Hydrometrie (MRH) die Sekretion des Pankreas nach Stimulation mit Sekretin exakt zu quantifizieren ist. Die MRH soll erlauben, zwischen der physiologischen Sekretion gesunder Probanden und der eingeschränkten Sekretion von Patienten mit chronischer Pankreatitis zu unterscheiden. METHODEN: MRH-Bilder wurden in einem klinischen 1,0-T-Scanner mit der body-array Spule und einer stark T2-gewichteten standard single-shot TSE-Sequenz aufgenommen. Insgesamt wurden 31 Patienten (14 m/17 w), welche wegen Verdachts auf Choledocholithiasis (n = 22), wi…