CareLit Fachartikel

Zur elektrophysiologischen Diagnostik des Karpaltunnelsyndroms: Eigene Untersuchungen bei 124 Kontrollpersonen und eine Literaturübersicht

F. Behse, F. Masuhr · Klinische Neurophysiologie · 2002 · Heft 01 · S. 25-33

Dokument
1069358
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
F. Behse, F. Masuhr
Ausgabe
Heft 01 / 2002
Jahrgang 33
Seiten
25-33
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Karpaltunnelsyndrom (KTS) ist das häufigste Engpasssyndrom eines peripheren Nerven und einer Behandlung gut zugänglich. Die elektrodiagnostischen Methoden erlauben eine sichere und frühzeitige Erkennung des KTS, ermöglichen Aussagen zum Schweregrad der Nervenläsion, dienen der postoperativen Verlaufskontrolle und ermöglichen eine differenzialdiagnostische Abgrenzung von anderen neurogenen Erkrankungen. Dabei haben sich die Messung der distal-motorischen Latenz des N. medianus im Vergleich zu der im N. ulnaris, die Bestimmung der sensiblen Latenzen bzw. sensiblen Nervenleitgeschwindigkeit im d…

Schlagworte

Carpal tunnel syndrome Electrodiagnosis Nerve conduction studies Klinische Neurophysiologie