CareLit Fachartikel

Körperliche und psychische Folgen des Kokain- und Crackkonsums

Christian Haasen, Michael Prinzleve, Heike Zurhold, Rüdiger Schmolke, Julia Ilse · Suchttherapie · 2002 · Heft 01 · S. 2-7

Dokument
1069363
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
Christian Haasen, Michael Prinzleve, Heike Zurhold, Rüdiger Schmolke, Julia Ilse
Ausgabe
Heft 01 / 2002
Jahrgang 3
Seiten
2-7
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Zunahme des Kokain- und Crackkonsums erfordert eine differenzierte Auseinandersetzung mit den daraus resultierenden Begleiterscheinungen. In der Wirkung unterscheiden sich Kokain und Crack primär in der Geschwindigkeit des zentralnervösen Wirkungseintritts. Körperliche Komplikationen ergeben sich aus der vasokonstriktorischen Wirkung als auch durch das Abbauprodukt Kokaethylen bei gemeinsamem Konsum mit Alkohol. Da Kokain meistens nicht als Monosubstanz eingenommen wird, sind somatische Folgen selten monokausal auf das Kokain zurückzuführen. Das Missbrauchs- und Abhängigkeitspotenzial ist zum…

Schlagworte

Kokain Crack Psychische Folgen Somatische Komplikationen Cocaine Mental Health Somatic Complications Suchttherapie