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Aktueller Stellenwert der Röntgen-Mammographie, der Sonographie und der MR-Mammographie in der Detektion präinvasiver/invasiver Malignomerkrankungen der weiblichen Brust

U. Fischer, T. Liersch · Viszeralchirurgie · 2002 · Heft 02 · S. 99-105

Dokument
1069385
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
U. Fischer, T. Liersch
Ausgabe
Heft 02 / 2002
Jahrgang 37
Seiten
99-105
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Früherkennung des Mammakarzinoms stützt sich im Wesentlichen auf die bildgebende Diagnostik, während eine klinische Symptomatik (z. B. tastbare Resistenz, Mamillen- oder Kutisretraktion) häufig Ausdruck eines fortgeschrittenen Tumorgeschehens ist. Unter den bildgebenden Untersuchungsverfahren kommt der Röntgenmammographie eine übergeordnete Bedeutung zu, da mit diesem Verfahren insbesondere intraduktale Tumorprozesse aufgrund des Nachweises von Mikrokalzifikationen nachweisbar sind. Mammasonographie und KM-gestützte MR-Mammographie stellen in diesem Zusammenhang additive Verfahren dar, die be…

Schlagworte

Mammographie Mammasonographie MR Mammographie Mammokarzinom Mammography breast ultrasound MRI of the breast breast cancer Viszeralchirurgie