Aktueller Stellenwert der Röntgen-Mammographie, der Sonographie und der MR-Mammographie in der Detektion präinvasiver/invasiver Malignomerkrankungen der weiblichen Brust
U. Fischer, T. Liersch · Viszeralchirurgie · 2002 · Heft 02 · S. 99-105
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Früherkennung des Mammakarzinoms stützt sich im Wesentlichen auf die bildgebende Diagnostik, während eine klinische Symptomatik (z. B. tastbare Resistenz, Mamillen- oder Kutisretraktion) häufig Ausdruck eines fortgeschrittenen Tumorgeschehens ist. Unter den bildgebenden Untersuchungsverfahren kommt der Röntgenmammographie eine übergeordnete Bedeutung zu, da mit diesem Verfahren insbesondere intraduktale Tumorprozesse aufgrund des Nachweises von Mikrokalzifikationen nachweisbar sind. Mammasonographie und KM-gestützte MR-Mammographie stellen in diesem Zusammenhang additive Verfahren dar, die be…