CareLit Fachartikel

Repräsentativbefragung der deutschen Bevölkerung zu Aufklärungswunsch und Patientenverfügung bei unheilbarer Krankheit

Christina Schröder, Gabriele Schmutzer, Elmar Brähler · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2002 · Heft 05 · S. 236-243

Dokument
1069408
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Christina Schröder, Gabriele Schmutzer, Elmar Brähler
Ausgabe
Heft 05 / 2002
Jahrgang 52
Seiten
236-243
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung In den Grundsätzen der Bundesärztekammer zur ärztlichen Sterbehilfe (1998) werden schriftliche Patientenverfügungen als „wesentliche Hilfe für das Handeln des Arztes” bezeichnet. Diese Funktion setzt eine große Verbreitung von Patientenverfügungen voraus. Deshalb sollte die Prävalenz von Patientenverfügungen in der deutschen Bevölkerung im Zusammenhang mit dem Aufklärungswunsch bei unheilbarer und fortschreitender Erkrankung erfasst werden. Dazu wurden 2050 mit dem Random-Route-Verfahren ermittelte Personen (1024 aus den neuen Bundesländern, 1013 aus den alten) im Dezember 1998 vom Meinungsforsch…

Schlagworte

Patient directives Representative survey Patient autonomy Desire for enlightenment Doctor assisted dying Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie