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Die Prämenstruelle Dysphorische Störung als schwerste Form des prämenstruellen Syndroms

A. Rohde, A. Klemme · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2002 · Heft Sup. 1 · S. 17-25

Dokument
1069409
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A. Rohde, A. Klemme
Ausgabe
Heft Sup. 1 / 2002
Jahrgang 62
Seiten
17-25
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Prämenstruelle Dysphorische Störung (PMDS) mit einer speziellen Symptomkonstellation, bei der Reizbarkeit, Ängstlichkeit/Anspannung, Depressivität und Affektlabilität im Vordergrund stehen und von der nach den bisher vorliegenden Untersuchungen etwa 3 bis 8 % aller Frauen im gebärfähigen Alter betroffen sind, ist aus psychiatrischer Sicht als schwerste Form eines prämenstruellen Syndroms anzusehen. Entsprechende Diagnosekriterien wurden bisher nur im DSM, dem Diagnosesystem der American Psychiatric Association etabliert, während in der ICD-10 das Störungsbild nicht speziell aufgeführt ist. Ve…

Schlagworte

Prämenstruelles Syndrom (PMS) Prämenstruelle Dysphorische Störung (PMDS) Reizbarkeit Depressivität SSRI Premenstrual syndrome (PMS) Premenstrual dysphoric disorder (PMDD) Irritability Depression Selective serotonin reuptake inhibitor (SSRI) Geburtshilfe und Frauenheilkunde