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Hunde, Mann-Wölfe und voller Mond

Christof Goddemeier · Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie · 2002 · Heft 06 · S. 286-287

Dokument
1069440
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie
Autor:innen
Christof Goddemeier
Ausgabe
Heft 06 / 2002
Jahrgang 52
Seiten
286-287
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0937-2032

Zusammenfassung

Zusammenfassung Einer Studie des British Medical Journal zufolge beißen in England Hunde zu Vollmondzeiten häufiger als in den übrigen Nächten. Der folgende Aufsatz unternimmt zunächst einen Streifzug durch die Mythen, welche den Werwolf zum Thema haben. Durch die Wandlung vom Delinquenten zum Patienten während der Aufklärung erhält der Werwolf eine medizin- und psychiatriehistorische Bedeutung. Die so genannte Lykorexie kann vom anthropologischen Standpunkt als unbewusster Versuch verstanden werden, durch Tierverwandlung den evolutionären Fortschritt wieder rückgängig zu machen. Neuere Varianten des Werwolfthem…

Schlagworte

Werewolf the Enlightenment Lycanthropy Lycorexia Transformation into beast Psychotherapie Psychosomatik Medizinische Psychologie