CareLit Fachartikel

Charakteristik und Studienergebnisse der pegylierten Interferone α-2a und α-2b

Jürgen Kurt Rockstroh · Suchttherapie · 2002 · Heft Suppl. 1 / Sup. 1 · S. S45-S48

Dokument
1069463
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
Jürgen Kurt Rockstroh
Ausgabe
Heft Suppl. 1 / Sup. 1 / 2002
Jahrgang 3
Seiten
S45-S48
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Zusammenfassung Als weiteren Fortschritt in der Behandlung der Hepatitis C ist es innerhalb der letzten Monate zur Einführung von pegyliertem Interferon zur Behandlung der Hepatitis C gekommen. Durch die Bindung von Interferon α an Polyethylenglykol (PEG), auch als Pegylierung bezeichnet, gelingt eine optimierte Pharmakokinetik, die eine einmal pro Woche zu verabreichende Therapieform ermöglicht. Erste Studienergebnisse zu den virologischen Ansprechraten zum Einsatz von pegyliertem Interferon plus Ribavirin im Vergleich zu dem Therapieansprechen von nicht modifiziertem Interferon plus Ribavirin konnten ein deutl…

Schlagworte

Hepatitis C PEG-Interferone Ribavirin PEG-Interferon Suchttherapie