Charakteristik und Studienergebnisse der pegylierten Interferone α-2a und α-2b
Jürgen Kurt Rockstroh · Suchttherapie · 2002 · Heft Suppl. 1 / Sup. 1 · S. S45-S48
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Als weiteren Fortschritt in der Behandlung der Hepatitis C ist es innerhalb der letzten Monate zur Einführung von pegyliertem Interferon zur Behandlung der Hepatitis C gekommen. Durch die Bindung von Interferon α an Polyethylenglykol (PEG), auch als Pegylierung bezeichnet, gelingt eine optimierte Pharmakokinetik, die eine einmal pro Woche zu verabreichende Therapieform ermöglicht. Erste Studienergebnisse zu den virologischen Ansprechraten zum Einsatz von pegyliertem Interferon plus Ribavirin im Vergleich zu dem Therapieansprechen von nicht modifiziertem Interferon plus Ribavirin konnten ein deutl…