CareLit Fachartikel

Dreidimensionale sonographische Darstellbarkeit des fetalen Gesichtes im Rahmen der weiterführenden Ultraschalldiagnostik

N. Viereck, M. Meyer-Wittkopf, S. Schmidt · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2002 · Heft 08 · S. 768-771

Dokument
1069506
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
N. Viereck, M. Meyer-Wittkopf, S. Schmidt
Ausgabe
Heft 08 / 2002
Jahrgang 62
Seiten
768-771
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schlussfolgerung Die dreidimensionale Untersuchung des fetalen Gesichtes kann die konventionelle Darstellung in ausgesuchten Fällen sinnvoll erweitern, die von uns verwandte 3D-Untersuchungstechnik mittels freier Schallkopfführung ist jedoch zum jetzigen Zeitpunkt nicht als Routinemethode im Rahmen der Schwangerenvorsorge geeignet. Die z. Z. bestehenden Schwierigkeiten wie z. B. die mangelnde Darstellbarkeit im Falle von fetalen Bewegungen, Gliedmaßeninterpositionen oder Oligohydramnion sollten jedoch durch modernere Bildaufnahme- und Verarbeitungsprogramme weiter reduziert werden können.

Schlagworte

3D-Sonographie Fetale Gesichtsmorphologie Pränatale Diagnostik 3D ultrasound Fetal face Prenatal diagnosis Geburtshilfe und Frauenheilkunde