CareLit Fachartikel

Der intrakorneale Ring zur Myopiekorrektur - Vorschläge zur Qualitätssicherung

Helmut Höh, Hans Werner Görges, Karsta Rehfeldt · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2002 · Heft 08 · S. 575-583

Dokument
1069533
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Helmut Höh, Hans Werner Görges, Karsta Rehfeldt
Ausgabe
Heft 08 / 2002
Jahrgang 219
Seiten
575-583
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Der intrakorneale Ring ist das erste reversible refraktiv-chirurgische Verfahren, das zur Korrektur der niedrigen Myopie eingeführt wurde. Er ist als effektives, sicheres und komplikationsarmes Operationsverfahren der niedrigen Myopie anzusehen. Trotz zahlreicher Publikationen handelt es sich um ein vergleichsweise neues Verfahren, dessen Langzeitverträglichkeit derzeit noch nicht abschließend beurteilt werden kann. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, Patienten, die sich diesem operativen Eingriff unterziehen, postoperativ über längere Zeit nach einem standardisierten Protokoll zu…

Schlagworte

Intrakornealer Ring Myopiekorrektur reversibles Verfahren Qualitätssicherung Langzeitbeobachtung Dokumentationsbogen Visus Refraktion Keratometrie Pachymetrie Tonometrie Hornhauttopographie Endothelmikroskopie Intracorneal ring segments correction of myopia reversible technique