CareLit Fachartikel

Entscheidungsverhalten in Schwellennähe bei psychoakustischen Untersuchungen

M. Ptok · Pädiatrische Praxis · 2002 · Heft 10 · S. 696-701

Dokument
1069552
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
M. Ptok
Ausgabe
Heft 10 / 2002
Jahrgang 81
Seiten
696-701
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der klinischen und experimentellen Audiometrie werden häufig psychoakustische Schwellen ermittelt. Hierunter wird klassischerweise die Intensität (bzw. in der klinischen Audiometrie der Pegel) eines Signals verstanden, bei der das Signal für den Patienten gerade noch wahrnehmbar ist. Eine solche Definition ist allerdings unbefriedigend, da es keinen Wert gibt, ab dem ein Signal wahrnehmbar ist, vielmehr wird in Schwellennähe der Patient mehr oder weniger sicher sein, das Signal wahrgenommen zu haben. Je höher die Signalintensität gewählt wird, desto sicherer wird der Patient reagieren. In dies…

Schlagworte

Psychoakustik Schwellenwerte Tonschwellenaudiometrie Messverfahren Threshold estimation Psychoacoustics Pure tone threshold audiometry Measurement procedures Signal detection theory Pädiatrische Praxis