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Funktionelle Kernspintomographie (fMRI) und Psychopharmakaeffekte: Eine Standortbestimmung

D. F. Braus, S. Brassen, E. Weimer, H. Tost · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2003 · Heft 02 · S. 72-83

Dokument
1069655
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
D. F. Braus, S. Brassen, E. Weimer, H. Tost
Ausgabe
Heft 02 / 2003
Jahrgang 71
Seiten
72-83
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRI) ist inzwischen ein etabliertes Verfahren zur nicht invasiven Untersuchung des lebenden Gehirns. Mit ihrer hohen zeitlichen und räumlichen Auflösung erlaubt die Methode die Erstellung funktioneller Aktivitätslandkarten während perzeptueller, kognitiver und emotionaler Leistungen. In jüngster Zeit wird die fMRI auch zunehmend zur Analyse von regional spezifischen Veränderungen der Hirnaktivität durch psychoaktive Substanzen wie Nikotin, Kokain, Lorazepam, Scopolamin, Antipsychotika oder Antidepressiva eingesetzt. Tierexperimentelle Studien widmen si…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie