Indirekte MR-Arthrographie zur Verlaufskontrolle nach autologer osteochondraler Transplantation
S. Herber, M. Runkel, M. B. Pitton, P. Kalden, M. Thelen, K. F. Kreitner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2003 · Heft 02 · S. 226-233
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIELSETZUNG: Evaluation der Befunde nach indirekter MR-Arthrographie bei Patienten mit autologer osteochondraler Transplantation. PATIENTEN UND METHODEN: 10 konsekutive Patienten mit einer Mosaik-Plastik wurden drei, 6 und 12 Monate nach dem Eingriff mittels indirekter MR-Arthrographie untersucht. Das MR-Protokoll bei 1,5 T beinhaltete neben nativen PD- und T2-gewichteten TSE-Sequenzen mit und ohne Fett-Suppression T1-gewichtete, fettsupprimierte SE-Sequenzen vor und unmittelbar nach Kontrastmittelgabe sowie nach Bewegung des Gelenkes. Die Bildanalyse wurde gemeinsam von zwei Radiologen durchgefü…