Kardiale Resynchronisation
Chr. Stellbrink · Der Klinikarzt · 2003 · Heft 03 · S. 102-106
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die kardiale Resynchronisationstherapie ist eine Option zur Therapie der Herzinsuffizienz, die über eine Korrektur der häufig assoziierten Erregungsleitungsstörungen zu einer Verbesserung der kardialen Hämodynamik und Belastbarkeit führt. Besonders profitieren Patienten mit einer Herzinsuffizienz vom Stadium III nach der New York Heart Association (NYHA), systolisch eingeschränkter linksventrikulärer Funktion, verbreitertem QRS-Komplex mit Linksschenkelblock-Morphologie und erhaltenem Sinusrhythmus. Daneben sind eine Herzdilatation, eine eingeschränkte Kontraktilität, das Vorhandensein einer funk…