CareLit Fachartikel

Gedächtnis und Gehirn - Neurobiologische Korrelate von Gedächtnisstörungen

P. Calabrese, H. J. Markowitsch · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2003 · Heft 04 · S. 211-219

Dokument
1069712
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
P. Calabrese, H. J. Markowitsch
Ausgabe
Heft 04 / 2003
Jahrgang 71
Seiten
211-219
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung Gedächtnis lässt sich sowohl nach chronologischen als auch nach inhaltlichen Aspekten differenzieren. Darüber hinaus lassen sich auch prozessspezifische Unterteilungen vornehmen (Einspeicherung, Transfer, Konsolidierung, Abruf). Die zeitliche Unterteilung bezieht sich zum einen auf die gängige Differenzierung in Kurzzeit- und Langzeitgedächtnis, zum anderen auf die in anterogrades („Neugedächtnis”) und retrogrades Gedächtnis („Altgedächtnis”) (gemessen von einem bestimmten Zeitpunkt, meist dem einer Hirnschädigung). Anterogrades Gedächtnis bedeutet das erfolgreiche Einspeichern und Ablagern neuer…

Schlagworte

Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie