Evaluation der Hebemorbidität nach Entnahme eines mikrovaskulären TRAM-Lappens durch Elektromyographie und Myosonographie
K. Plogmeier, W. Schneider, S. Jost, H. Feistner, L. v. Rohden, L. Fessel · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2003 · Heft 01 · S. 43-50
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Mammarekonstruktion mit Hilfe der mikrochirurgischen Techniken gewinnt zunehmend an Bedeutung, da hiermit die Spendermorbidität im Vergleich zu den anderen Techniken deutlich gesenkt werden konnte. Die Möglichkeit, das Hautfettgewebe des Abdomens nur noch an den Perforatoren gestielt zu heben und anschließend mikrovaskulär zu transplantieren, scheint die Hebemorbidität im Bereich des Abdomens weiter zu senken. Aktuelle Untersuchungen zeigen jedoch, dass die Komplikationsrate bei DIEP-Lappen deutlich höher liegt als bei TRAM-Lappen, bei denen eine kleine Muskelinsel zum Schutz der Perforatoren…