Atypischer Verlauf der zervikalen Gefäße - 2 Kasuistiken
R. Aschenbach, S. Aschenbach, St. Basche, D. Eßer · Pädiatrische Praxis · 2003 · Heft 05 · S. 364-367
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Der aberrierende Verlauf von zervikalen Gefäßen kann bei halschirurgischen Eingriffen zu vaskulären Komplikationen führen. METHODE: Mit Hilfe der modernen bildgebenden Verfahren können Verlaufsvarianten der zervikalen Gefäße sicher und schnell diagnostiziert werden. Neben den konventionellen Darstellungen in CT und MRT spielen zunehmend die CT-Angiographie und MR-Angiographie eine wichtige Rolle. ERGEBNISSE: Die vorgestellten Fälle zeigen 2 seltenere Varianten von atypischen Verläufen der Karotiden, die durch CT und MRT sowie MR-Angiographie diagnostiziert wurden. Die Kenntnis solche…