Langzeitbedeutung des primären Orbitaimplantats in sowohl ästhetischer als auch funktioneller Hinsicht
Markus Kohlhaas, Dominic Schulz · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2003 · Heft 06 · S. 418-422
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Zur Vermeidung eines Postenukleationssyndroms sowie zur Verbesserung der Prothesenmotilität werden nach durchgeführter Enukleation Orbitaimplantate verwendet. PATIENTEN UND METHODIK: In dieser Langzeitbeobachtung wurden 20 Patienten ohne und 32 Patienten mit Orbitaimplantat im Minimum 6 Jahre, im Maximum 14 Jahre nach Enukleation nachuntersucht. Mittels Kestenbaumbrille wurde die maximale Prothesenmotilität in vier Blickrichtungen, die Lidspaltenbreite sowie die vertikale Differenz der Augenachsen gemessen. Die Höhe des Prothesenapex bzw. des Hornhautscheitels wurde mit dem Exophthal…