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Tardive Dyskinesien: Pergolid als mögliche therapeutische Option

Alexander Diehl, Dieter F. Braus, Christian Büchel, Bertram Krumm, Rossella Medori, Wagner F. Gattaz · Psychiatrische Praxis · 2003 · Heft 06 · S. 333-337

Dokument
1069875
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Alexander Diehl, Dieter F. Braus, Christian Büchel, Bertram Krumm, Rossella Medori, Wagner F. Gattaz
Ausgabe
Heft 06 / 2003
Jahrgang 30
Seiten
333-337
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN: Spätdyskinesien als Folge einer Neuroleptikabehandlung sind bislang noch nicht befriedigend behandelbar. Ziel der Pilotstudie war es, die Wirksamkeit von Pergolid, einem D1-/D2-Agonist mit höherer Affinität zu präsynaptischen Autorezeptoren, bei orofazialen Spätdyskinesien zu überprüfen. METHODE: Neben der klinischen AIMS-Skala wurde eine computergestützte Messmethode zur objektiven Quantifizierung der Bewegungsstörungen angewendet. Unter Pergolid gegen Plazebo wurden zehn Patienten mit orofazialen Spätdyskinesien auf eine Veränderung von Dyskinesienstärke, Psychopathologie, Vital- und…

Schlagworte

Psychiatrische Praxis