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Endometriose - eine Stammzellerkrankung?

A. Starzinski-Powitz, A. Zeitvogel, A. Schreiner, R. Baumann · Zentralblatt für Gynäkologie · 2003 · Heft 07/08 · S. 235-238

Dokument
1069881
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
A. Starzinski-Powitz, A. Zeitvogel, A. Schreiner, R. Baumann
Ausgabe
Heft 07/08 / 2003
Jahrgang 125
Seiten
235-238
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es ist allgemein akzeptiert, dass die Endometriose eine Östrogen-abhängige und chronisch-rezidivierende Erkrankung ist. Ihre Ätiologie und Pathogenese sind letztendlich unbekannt. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass in vielen Fällen retrograd menstruierte Endometriumszellen der Urprung der Endometrioseerkrankung sind. In dieser Arbeit diskutieren wir ein Modell, nach dem die retrograd menstruierten Zellen ein Gemisch verschiedener Entwicklungsstadien von Endometriumszellen darstellen, die zum Teil anhand von Markerproteinen wie z. B. den Cadherinen (Zelladhäsionsproteine) oder Cytokeratin (Interme…

Schlagworte

Endometriose Stammzellen Plastizität Stammzellerkrankung epithelial-mesenchymale Transition Endometriosis stem cells plasticity stem cell disease epithelial mesenchymal transition Zentralblatt für Gynäkologie