CareLit Fachartikel

Infrainguinale Bypassoperationen bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz und kritischer Beinischämie: Lohnt sich der Aufwand?

K. Wölfle, J. Schaal, S. Rittler, H. Bruijnen, H. Loeprecht · Zentralblatt für Chirurgie · 2003 · Heft 09 · S. 709-714

Dokument
1069895
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
K. Wölfle, J. Schaal, S. Rittler, H. Bruijnen, H. Loeprecht
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Jahrgang 128
Seiten
709-714
Erschienen: 2003-09-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter den Patienten, die wegen einer kritischen Beinischämie (CLI) eine infrainguinale Bypassoperation benötigen, nimmt der Anteil dialysepflichtiger Patienten stetig zu. Ziel dieser retrospektiven Erhebung war es deshalb, die Bypassoffenheit und das klinische Ergebnis nach Revaskularisation bei dieser Hochrisikogruppe zu untersuchen. Bei 34 Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz wurden 37 infrainguinale Bypassoperationen wegen CLI (Stadium III 2; Stadium IV 35) erfasst. Dabei handelte es sich um 13 femoropopliteale und 24 femorokrurale/pedale Rekonstruktionen. In 25 Fällen wurde autologes G…

Schlagworte

Infrainguinale Rekonstruktion terminale Niereninsuffizienz Bypassoffenheit Beinerhalt Überleben Infrainguinal arterial reconstruction end-stage renal disease graft patency limb salvage patient survival Zentralblatt für Chirurgie