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Antikoagulation beim Schlaganfall

U Walter, A Kloth, R Benecke, E Kunesch · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2003 · Heft 42 · S. 2200-2205

Dokument
1069910
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
U Walter, A Kloth, R Benecke, E Kunesch
Ausgabe
Heft 42 / 2003
Jahrgang 128
Seiten
2200-2205
Erschienen: 2003-01-17 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Einsatz von Heparin, Heparinoiden und Vitamin-K-Antagonisten zur Akutbehandlung bzw. Prävention von Schlaganfällen wird heutzutage kontrovers diskutiert. Bei Vorhofflimmern und -flattern wird eine orale Antikoagulation insbesondere bei Hochrisikopatienten befürwortet. Als weitere Indikationen werden Erkrankungen mit hohem kardialen Embolierisiko (z. B. mechanische Herzklappen und intrakardiale Thromben), symptomatische Dissektionen hirnversorgender Arterien, Basilaris- und Sinusvenen-Thrombose sowie Erkrankungen mit vorwiegend genetisch bedingter Thrombophilie angesehen. Da für viele Befundko…

Schlagworte

DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift