CareLit Fachartikel

uPA und PAI-1 haben nicht nur eine prognostische, sondern auch eine prädiktive Bedeutung und unterstützen klinische Therapieentscheidungen beim primären Mammakarzinom

N. Harbeck, C. Thomssen · Zentralblatt für Gynäkologie · 2003 · Heft 09 · S. 362-367

Dokument
1069911
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
N. Harbeck, C. Thomssen
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Jahrgang 125
Seiten
362-367
Erschienen: 2003-09-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung uPA und PAI-1 sind die ersten neuen tumorbiologischen Prognosefaktoren beim Mammakarzinom, deren prognostische Bedeutung auf höchstem Evidenzniveau nachgewiesen wurde, und für die somit alle Evaluierungskriterien vor Überführung in die Klinik erfüllt sind. Patientinnen mit einem hohen Gehalt an uPA und/oder PAI-1 im Primärtumorgewebe haben eine signifikant geringere Heilungswahrscheinlichkeit als Patientinnen mit niedrigem uPA und PAI-1. Im Rahmen der mit dem Schmidt-Matthiesen-Preis 2002 ausgezeichneten Arbeit konnten wir erstmals zeigen, dass uPA und PAI-1 über ihre prognostische Bedeutung hina…

Schlagworte

uPA Mammakarzinom NNBC-3 nodal-negativ PAI-1 Prognose Prädiktion von Therapieansprechen breast cancer node-negative prognosis prediction of therapy response Zentralblatt für Gynäkologie