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Prächirurgische funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) bei Patienten mit rolandischen Hirntumoren: Indikation, Untersuchungsstrategie, Möglichkeiten und Grenzen der klinisc…

C. Stippich, B. Kress, H. Ochmann, V. Tronnier, K. Sartor · TumorDiagnostik & Therapie · 2003 · Heft 04 · S. 136-144

Dokument
1069918
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
C. Stippich, B. Kress, H. Ochmann, V. Tronnier, K. Sartor
Ausgabe
Heft 04 / 2003
Jahrgang 24
Seiten
136-144
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die prächirurgische funktionelle Magnetresonanztomographie (fMRT) bildet motorische und somatosensible Hirnaktivierung nicht invasiv in Relation zu rolandischen Tumoren ab und erfasst plastische Veränderungen. Funktionelle Landmarken ermöglichen die Prüfung der Operationsindikation sowie die Planung und Durchführung funktionsschonender Resektionen, selbst wenn morphologische Landmarken tumorbedingt nicht mehr identifizierbar sind. Derzeit kann die fMRT noch nicht als klinisch etabliertes diagnostisches Verfahren angesehen werden, da praktikable Stimulationssysteme, standardisierte Untersuchungspr…

Schlagworte

fMRI clinical application sensorimotor cortex surgery brain tumor TumorDiagnostik & Therapie