CareLit Fachartikel
Neue Gestaltungsmöglichkeiten bei der Vermietung an nahe Angehörige
Nico Seid, Hermann Hess · ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt · 2003 · Heft 10 · S. 467-468
Dokument
1069921
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Vermietet ein Steuerpflichtiger sein Haus zu fremdüblichen Bedingungen an seine Eltern, so kann er die Werbungskostenüberschüsse auch dann absetzen, wenn er selbst ein Haus seiner Eltern unentgeltlich bewohnt. Ein Missbrauch gem. § 42 AO liegt nach neuester Rechtsprechung des Bundesfinanzhofes (BFH) dadurch nicht vor. Durch dieses Urteil wurden die Voraussetzungen für die steuerliche Anerkennung von Mietverträgen zwischen nahen Angehörigen gelockert und eine steuerlich durchaus günstige Gestaltungsvariante gebilligt.
Schlagworte
ZWR - Das Deutsche Zahnärzteblatt