CareLit Fachartikel

Späte atone Uterusnachblutung - Stärkste vaginale Blutung drei Wochen postpartal - junge Frau droht zu verbluten!

M. Sroka, M. Franke · Diabetes aktuell · 2003 · Heft 10 · S. 419-421

Dokument
1069926
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetes aktuell
Autor:innen
M. Sroka, M. Franke
Ausgabe
Heft 10 / 2003
Jahrgang 29
Seiten
419-421
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1617-0482

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die vorliegende Kasuistik stellt den Fall einer späten atonen Uterusnachblutung mit einem sich daraus entwickelnden hämorrhagischen Schock dar. Die Patientin alarmierte erst nach einigen Tagen und nach immer stärker werdender vaginaler Blutung mit Kollaps den Rettungsdienst. Offensichtlich folgte der ambulanten Geburt keine intensive postpartale Nachbetreuung durch eine Hebamme. Dieser wäre ein sich schlecht zurückbildender Uterus aufgefallen. Auch Veränderungen beim Wochenfluss wären richtungsweisend gewesen und hätten eine frühzeitige gynäkologische Untersuchung veranlasst.

Schlagworte

Diabetes aktuell