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Nierenfunktionsbestimmungen mit Clearance: Methoden und Indikationen

R Müller-Suur, E Durand · Der Nuklearmediziner · 2003 · Heft 03 · S. 181-188

Dokument
1069946
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
R Müller-Suur, E Durand
Ausgabe
Heft 03 / 2003
Jahrgang 26
Seiten
181-188
Erschienen: 2003-09-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Um die Nierenfunktion quantitativ zu beurteilen, gibt es viele Methoden. Meistens benutzten die Kliniker die simple Bestimmung des Plasmakreatinins; einige wählen jedoch die Kreatininclearance mit Urinsammlung oder andere alternative, aber indirekte, Methoden. Zur quantitativen Nierenfunktionsmessung ergibt die Isotopenclearance jedoch im Vergleich zu anderen Methoden eine hohe Genauigkeit, ist meist einfach durchzuführen und verursacht eine äußerst geringe Strahlenbelastung. In diesem Überblick werden die unterschiedlichen Radiopharmaka für die Isotopenclearance, deren Vor- und Nachteile, sowie…

Schlagworte

Clearance GFR Isotopenclearance 51-Cr-EDTA-„slope”-Clearance MAG-3-Clearance radionuclide clearance 51-Cr-EDTA single injection clearance MAG-3 clearance Der Nuklearmediziner