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Die Behandlung der Beugesehnenscheidenphlegmone - Behandlungsstrategie und Ergebnisse

M. Völlinger, B.-D. Partecke · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2003 · Heft 06 · S. 392-398

Dokument
1069959
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
M. Völlinger, B.-D. Partecke
Ausgabe
Heft 06 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
392-398
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Infektion der Beugesehnenscheiden an der Hand stellt ein seltenes Krankheitsbild im handchirurgischen Alltag dar. Bei inadäquater Therapie verbleiben häufig Defektheilungen mit störenden Funktionsdefiziten der Hand. Wir berichten über 49 Patienten, die in einem Fünfjahresintervall von 1996 bis 2000 wegen einer Beugesehnenscheidenphlegmone von uns operativ behandelt wurden. Das Nachuntersuchungsintervall betrug im Mittel 45 Monate. In allen Fällen wurden über eine großzügige Hautinzision die Beugesehnenscheide revidiert und intraoperativ Gentamycin-PMMA-Miniketten eingelegt. Die Behandlung erf…

Schlagworte

Beugesehnenscheidenphlegmone Beugesehnenscheideninfektion Nachbehandlung Tenosynovialektomie Gentamycin-PMMA-Miniketten Infection of flexor tendon sheath tendosynovialectomy gentamycin-PMMA-chains Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie