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Paroxetin-Entzugs-Syndrom als Differenzialdiagnose der akuten neonatalen Enzephalopathie?

F. Herbst, L. Gortner · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2003 · Heft 06 · S. 232-234

Dokument
1069976
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
F. Herbst, L. Gortner
Ausgabe
Heft 06 / 2003
Jahrgang 207
Seiten
232-234
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer Paroxetin darf nur bei strenger Indikationsstellung während der Schwangerschaft eingesetzt werden. Es kann jedoch zu einem neonatalen Entzugs-Syndrom post natum kommen, bestehend aus respiratorischen Problemen, Hyperexzitabilität, zerebralen Krampfanfällen, Hypoglykämie, gesteigertem Muskeltonus und nekrotisierender Enterokolitis. Die Dauer kann bis zu einem Monat betragen. Fallbericht eines weiblichen Frühgeborenen der 37. Schwangerschaftswoche mit 12 Stunden nach Geburt einsetzendem Sauerstoffbedarf, Hypopnoe, Bradykardie sowie muskulärer Hypotonie unklarer G…

Schlagworte

Schwangerschaft selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer neonatal Paroxetin Entzugssyndrom Precnancy selective serotonin-reuptake-inhibitors withdrawal-syndrome Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie