CareLit Fachartikel
Übertragungen und negative Gegenübertragungsreaktionen im Umgang mit Suizidgefährdeten
Karin Rausch · PiD - Psychotherapie im Dialog · 2003 · Heft 04 · S. 360-365
Dokument
1069983
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Abstract Negative Gegenübertragungsreaktionen im Umgang mit Suizidgefährdeten werden in Beziehung gesetzt zu den Leitsymptomen Verletzung schwacher Grenzen und Kontaktschwäche einerseits und zu dem Schutzbedürfnis von Kontaktpartnern gegen die Übertragung feindseliger Gefühle und Entwertungen andererseits. Gefordert wird für die Arbeit mit Suizidgefährdeten die Qualifizierung für suizidreduzierende Interventionen und Interaktionen.
Schlagworte
Schutz vor Übertragung
negative Gegenübertragung
Suizidgefährdung
schwache Grenzen
Kontaktschwäche
Grenzverletzungen
suizidale Interaktion
PiD - Psychotherapie im Dialog