Stellenwert der Magnetenzephalographie für die Epilepsiediagnostik
H. Stefan, G. Scheler, M. J. M. Fischer · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 04 · S. 156-161
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Magnetenzephalographie (MEG) ist ein nicht-invasives Verfahren, das derzeit klinisch primär in der prächirurgischen Diagnostik eingesetzt wird. Gemessen werden hierbei durch neuronale Aktivität des Gehirns generierte magnetische Felder. Unter Zuhilfenahme theoretischer Grundannahmen wird hieraus die Quelle des Signals berechnet. Die Ergebnisse werden in die magnetresonanztomographisch gewonnenen Bilder der individuellen Gehirnanatomie eingetragen. Neuere Lokalisationsverfahren nutzen die individuelle Gehirnanatomie für die Quellenberechnung. Aus epilepsietypischen Signalen während spontaner G…