CareLit Fachartikel

Stellenwert der Magnetenzephalographie für die Epilepsiediagnostik

H. Stefan, G. Scheler, M. J. M. Fischer · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 04 · S. 156-161

Dokument
1070015
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
H. Stefan, G. Scheler, M. J. M. Fischer
Ausgabe
Heft 04 / 2003
Jahrgang 34
Seiten
156-161
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Magnetenzephalographie (MEG) ist ein nicht-invasives Verfahren, das derzeit klinisch primär in der prächirurgischen Diagnostik eingesetzt wird. Gemessen werden hierbei durch neuronale Aktivität des Gehirns generierte magnetische Felder. Unter Zuhilfenahme theoretischer Grundannahmen wird hieraus die Quelle des Signals berechnet. Die Ergebnisse werden in die magnetresonanztomographisch gewonnenen Bilder der individuellen Gehirnanatomie eingetragen. Neuere Lokalisationsverfahren nutzen die individuelle Gehirnanatomie für die Quellenberechnung. Aus epilepsietypischen Signalen während spontaner G…

Schlagworte

Epilepsy MEG presurgical diagnostic focus localisation MSI Klinische Neurophysiologie