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Lumbales subdurales Hämatom infolge Amygdala-Hippokampektomie mit erweiterter Temporalpolresektion

M. Strittmatter, O. Bianchi, S. Müller, R. Anderheiden, M. Stricker · Aktuelle Neurologie · 2004 · Heft 06 · S. 310-313

Dokument
1070031
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
M. Strittmatter, O. Bianchi, S. Müller, R. Anderheiden, M. Stricker
Ausgabe
Heft 06 / 2004
Jahrgang 31
Seiten
310-313
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Ätiologie der selten auftretenden spinalen subduralen Hämatome bleibt oft unklar oder auf lokale Ursachen wie die diagnostische Lumbalpunktion oder die Periduralanästhesie begrenzt. Wir berichten über einen 19-jährigen Patienten mit einer sekundär generalisierten Epilepsie, bei dem es nach einer Amygdala-Hippokampektomie mit erweiterter Polresektion mit einer zeitlichen Latenz von einigen Tagen zu einem inkompletten Kaudasyndrom gekommen ist. Ursächlich war hierfür ein ausgedehntes lumbales subdurales Hämatom von LWK3 bis nach sakral reichend. Gleichzeitig lagen zu diesem Zeitpunkt intrakrani…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie