Mikromethode zur Bestimmung von uPA und PAI-1 aus präoperativen Stanzbiopsien bei Mammakarzinomen
RS Abraha, C Thomssen, N Harbeck, V Mueller, K Baack, M Schmitt, F Jänicke · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2003 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einleitung: Der „urokinase-type plasminogen activator“ (uPA) und sein „inhibitor-type 1“ (PAI-1) sind mit dem Metastasierungs- und Invasionspotential maligner Tumore assoziiert und prognostische Marker nodal-negativer Mammakarzinome. Sie helfen zu bestimmen, welche Patientinnen von einer adjuvanten Chemotherapie profitieren könnten. uPA-/PAI-1-Spiegel werden aus Proteinextrakt chirurgisch resezierten Gewebes bestimmt. Da immer häufiger Stanzbiopsien zur präoperativen Histologie entnommen werden, sind Methoden zur uPA-/PAI-1-Bestimmung aus kleinsten Gewebeproben erforderlich. Material und Methoden: uPA-/PAI-1-Spi…