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Reziproke Hemmung unmittelbar nach Schlaganfall: ein Prädiktor für die Entwicklung der Spastik?

M Faist, G Dichtl, C Klisch, W Berger, T Els · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09

Dokument
1070065
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M Faist, G Dichtl, C Klisch, W Berger, T Els
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-09-18 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Reziproke disynaptische Ia-Hemmung an Soleus-Motoneuronen ist bei spastischer Hemiparese mit schlechter funktioneller Erholung und ausgeprägter Spitzfußstellung vermindert. Bei guter funktioneller Erholung nach Schlaganfall ist die reziproke Hemmung hingegen verstärkt. Es ist bislang nicht bekannt, ob diese Veränderungen vor Entwicklung der spastischen Tonuserhöhung auftreten oder ein Epiphänomen der Spastik darstellen. Wir untersuchten reziproke Hemmung vom N. peronaeus zum M. soleus bei 28 Patienten innerhalb der ersten 48h nach Schlaganfall und bei 16 altersentsprechenden Kontrollpersonen. Die Messungen wurde…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie