Diagnostischer Wert der transösophagealen Echokardiographie bei Patienten mit zerebraler Ischämie
A Harloff, M Handke, J Wattchow, T Els, A Hetzel · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die transösophageale Echokardiographie ist bei der Abklärung zerebraler Ischämien die Methode der Wahl zum Nachweis proximaler Hochrisikoemboliequellen. Das Ziel der Studie bestand darin, die diagnostische Bedeutung der transösophagealen Echokardiographie bei Patienten mit ätiologisch ungeklärten Schlaganfällen zu untersuchen. 447 konsekutive Patienten unserer Stroke Unit wurden bislang eingeschlossen. Bei allen ist neben der Routineabklärung – Duplexsonographie der hirnzuführenden Gefäße, EKG, transthorakale Echokardiographie und zerebraler Bildgebung – ein transösophageales Echokardiogramm durchgeführt worden.…