CareLit Fachartikel

Diagnostischer Wert der transösophagealen Echokardiographie bei Patienten mit zerebraler Ischämie

A Harloff, M Handke, J Wattchow, T Els, A Hetzel · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09

Dokument
1070066
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
A Harloff, M Handke, J Wattchow, T Els, A Hetzel
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-09-18 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Die transösophageale Echokardiographie ist bei der Abklärung zerebraler Ischämien die Methode der Wahl zum Nachweis proximaler Hochrisikoemboliequellen. Das Ziel der Studie bestand darin, die diagnostische Bedeutung der transösophagealen Echokardiographie bei Patienten mit ätiologisch ungeklärten Schlaganfällen zu untersuchen. 447 konsekutive Patienten unserer Stroke Unit wurden bislang eingeschlossen. Bei allen ist neben der Routineabklärung – Duplexsonographie der hirnzuführenden Gefäße, EKG, transthorakale Echokardiographie und zerebraler Bildgebung – ein transösophageales Echokardiogramm durchgeführt worden.…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie