CareLit Fachartikel

Darstellung ausgedehnter Veränderungen des regionalen zerebralen Blutflusses nach transkranieller Gleichstromstimulation mittels PET

N Lang, H Siebner, N Ward, M Nitsche, W Paulus, J Rothwell, R Lemon, R Frackowiak · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09

Dokument
1070069
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
N Lang, H Siebner, N Ward, M Nitsche, W Paulus, J Rothwell, R Lemon, R Frackowiak
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-09-18 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Die transkranielle Gleichstromstimulation ist ein nicht-invasives Verfahren zur Modulation kortikaler Erregbarkeit am Menschen. Während anodale transkranielle Gleichstromstimulation über dem primären motorischen Handareal (M1) eine Erhöhung der kortikospinalen Erregbarkeit induziert, führt kathodale transkranielle Gleichstromstimulation zu einer Inhibition. An 16 gesunden, männlichen Probanden untersuchten wir den globalen Einfluss von transkranieller Gleichstromstimulation auf Veränderungen des regionalen zerebralen Blutflusses mittels PET. Acht Probanden erhielten in zwei Sitzungen jeweils anodale bzw. kathoda…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie