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Die Bedeutung des EMG in der Identifikation und Botulinumtoxin-Behandlung dystoner Muskeln

M Naumann · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09

Dokument
1070071
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
M Naumann
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-09-18 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Die richtige Auswahl und Identifizierung betroffener Muskeln ist eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Botulinumtoxin-Behandlung dystoner Bewegungsstörungen. Wenngleich die Behandlung meist aufgrund klinischer Kriterien möglich ist, kann die Elektromyographie ein wichtiges Hilfsmittel in der Planung und Durchführung einer optimalen Behandlung sein. Das konventionelle Nadel-EMG und die Nervenleitungsstudien zeigen, dass der periphere Nerv und die Funktion kortikospinaler Bahnen bei dystonen Bewegungsstörungen normal sind. Aufgrund der Überaktivität des motorischen Kortex infolge einer Basalgangliendys…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie