CareLit Fachartikel

Die Wirksamkeit sensibler Trickmanöver bei zervikalen Dystonien ist winkelabhängig

A Schramm, K Reiners, M Naumann · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09

Dokument
1070075
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
A Schramm, K Reiners, M Naumann
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-09-18 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Sensorische Tricks führen bei Patienten mit zervikaler Dystonie häufig zu einer deutlichen Reduktion der dystonen Muskelaktivität, ein Phänomen welches bereits vor über einem Jahrhundert als „gèste antagonistique“ erstmals beschrieben wurde. Ziel dieser Studie ist es, die Auswirkung der Kopfposition auf die Wirksamkeit eines solchen Trickmanövers zu bestimmen. Wir untersuchten die EMG-Aktivität der vier wichtigsten, den Kopf drehenden Muskeln (M. sternocleidomastoideus, M. splenius capitits beidseits) mittels 4-Kanal Oberflächen-EMG bei 26 Patienten mit prädominant rotatorischem Torticollis (19 davon mit effekti…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie