CareLit Fachartikel

Klinischer Hinweis auf die Relevanz pathologischer oszillatorischer 10-Hz-Kopplung bei Patienten mit Morbus Parkinson

L Timmermann, L Wojtecki, J Gross, R Lehrke, J Voges, M Maarouf, V Sturm, A Schnitzler · Klinische Neurophysiologie · 2003 · Heft 09

Dokument
1070076
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
L Timmermann, L Wojtecki, J Gross, R Lehrke, J Voges, M Maarouf, V Sturm, A Schnitzler
Ausgabe
Heft 09 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-09-18 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Nicht-invasive Untersuchungen haben kürzlich ein pathologisches zerebrales ~10Hz oszillatorisches Netzwerk beim Morbus Parkinson-Ruhetremor beschrieben, an dem eine Reihe von motorischen Arealen beteiligt sind. In dieser Studie wurde getestet, ob eine 10Hz-Stimulation des Nucl. subthalamicus bei Parkinson-Patienten eine Verschlechterung der klinischen Symptome zur Folge hat. Die Untersuchung wurde mit dem motorischen Teil der UPDRS-Skala (Unified Parkinsons Disease Rating Scale) nach L-Dopa Karenz (>12h) bei 7 Parkinson-Patienten 1–3 Jahre nach Implantation von Nucl. subthalamicus-Stimulationselektroden durchgef…

Schlagworte

Klinische Neurophysiologie