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Oligohydramnion + bilaterale Nierenanomalie=Potter-Sequenz? Stolpersteine in der Pränataldiagnostik einer letalen Fehlbildung

R Woderich, F Eckoldt · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2004 · Heft 03

Dokument
1070082
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
R Woderich, F Eckoldt
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-03-11 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Einführung: Die Potter-Sequenz (PS) ist häufig und nicht mit dem Leben vereinbar. Aufgabe der Pränataldiagnostik ist die sichere Erkennung mit dem Ziel der frühestmöglichen Aborteinleitung. Material und Methoden: Bei 586 von 21616 Schwangerschaften lag ein Oligohydramnion vor; bei 989 Feten wurden urologische Fehlbildungen gesehen. Eine Kombination aus beidem bestand 123 mal. Postnatale Befunde und Outcome wurden retrospektiv aufgearbeitet. Ergebnisse: Unter 11176 nachuntersuchten Schwangerschaften fanden sich 79 mit pränatalem Verdacht auf PS. 56 mal (70%) wurde dies in der Autopsie bestätigt. In 11 weiteren Fä…

Schlagworte

Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie