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Die Osteoblasten-vermittelte Matrixdeposition wird durch die Oberflächenrauigkeit moduliert

CH Lohmann, Z Schwartz, LF Bonewald, EP Paschalis, J Rosser, DL Cochran, DD Dean, AL Boskey, BD Boyan · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2003 · Heft 11

Dokument
1070117
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
CH Lohmann, Z Schwartz, LF Bonewald, EP Paschalis, J Rosser, DL Cochran, DD Dean, AL Boskey, BD Boyan
Ausgabe
Heft 11 / 2003
Seiten
–
Erschienen: 2003-11-13 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Die Implantoberfläche bestimmt den osteoblastären Phänotyp. Marker der Differenzierung als Antwort auf BMP-2 werden gesteigert synthetisiert, wenn Osteoblasten auf rauen Titanoberflächen (Ra>2) kultiviert werden. Diese Studie testet die Hypothese, dass die „Bone Nodule Formation“ in Antwort auf BMP-2 und Dexamethason für die Änderung der Oberflächentopographie sensibel ist. Fetale Rattenkalvarienzellen wurden auf 3 Titanoberflächen (PT, Ra 0.60; SLA, Ra 3.97; TPS, Ra 5.21) mit/ohne BMP-2 (20 ng/ml) oder 10–8M Dexamethason (Dex) kultiviert. Die Zellproliferation war mit steigender Oberflächenrauigkeit und durch B…

Schlagworte

Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie