Vergleichende Untersuchung zur Bestimmung der Knochenmineraldichte mit quantitativem Ultraschall und DXA
B Wegener, J Brandt, PE Müller, V Jansson, W Hein · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2003 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Osteoporose ist eine generalisierte Skeletterkrankung, die durch eine Minderung der Knochenmineraldichte und eine Störung der Mikroarchitektur des Knochengewebes gekennzeichnet ist. Die verbreitetsten Messverfahren zur Diagnostik sind die DXA und die quantitative CT. Mit quantitativen Ultraschallmessungen steht seit einigen Jahren eine neue Technologie zur Verfügung, welche mechanische und strukturelle Eigenschaften des Knochens repräsentieren soll. Dabei soll die Schallgeschwindigkeit die Elastizität des Knochens widerspiegeln, die Breitbandultraschallabschwächung eher über strukturelle Parameter informiere…