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Endokrinologische Befunde bei der endokrinen Orbitopathie

J Hädecke, U Schneyer · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2005 · Heft 01 · S. 15-18

Dokument
1070265
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
J Hädecke, U Schneyer
Ausgabe
Heft 01 / 2005
Jahrgang 222
Seiten
15-18
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die klassischen Symptome der Immunhyperthyreose - Tachykardie, Exophthalmus und Struma - wurden 1840 von Carl-Adolph von Basedow als Merseburger Trias erstmals beschrieben. Der Morbus Basedow ist eine Autoimmunerkrankung mit thyreoidaler und extrathyreoidaler Manifestation. Der endokrinen Orbitopathie kommt klinisch eine besondere Bedeutung zu. Das histologisch-morphologische Korrelat der Erkrankung ist die lymphozytäre Infiltration der betroffenen Gewebe. Die Pathogenese wird geprägt von einer genetischen Disposition, von in ihrer Bedeutung noch nicht eindeutig geklärten Umwelteinflüssen und ein…

Schlagworte

Morbus Basedow Hyperthyreose Rezidiv endokrine Orbitopathie medikamentöse Therapie Graves’ disease hyperthyroidism relapse Graves’ ophthalmopathy drug therapy Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde