Defektverschluss mit Sklerainterponaten
S Kompa, C Redbrake, O Arend, A Remky · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2004 · Heft 10 · S. 867-871
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Große sklerale oder korneosklerale Defekte können häufig nicht primär verschlossen werden. In diesen Fällen muss ein Defektverschluss mittels Sklera, Fascia lata, Dura mater oder Peritoneum erreicht werden, um eine primäre Enukleation zu verhindern. In dieser Untersuchung werden die klinischen Ergebnisse nach Transplantation von Sklerainterponaten dargestellt. METHODE: Bei 28 Augen von 27 Patienten wurde ein Defektverschluss mittels homologem Sklerainterponat vorgenommen. Die Indikationen bestanden in großen traumatisch bedingten Skleraperforationen (n = 7), Leckage aus dem Filterkis…