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Komplikationen bei intrathekaler Applikation einer 5 %igen Natriumfluoresceinlösung zum Nachweis von Liquorfisteln

R. Keerl, R. K. Weber, W. Draf, R. Radziwill, A. Wienke · Pädiatrische Praxis · 2003 · Heft 12 · S. 833-838

Dokument
1070287
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
R. Keerl, R. K. Weber, W. Draf, R. Radziwill, A. Wienke
Ausgabe
Heft 12 / 2003
Jahrgang 82
Seiten
833-838
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung: HINTERGRUND: Der Nachweis von Liquorfisteln im Bereich der vorderen bzw. lateralen Schädelbasis kann schwierig sein. Die Fluoresceinprobe mit lumbaler Applikation einer 5 %igen Natriumfluoresceinlösung zeichnet sich hierbei aus durch den Nachweis einer Liquorrhö, die Darstellung von Duraschwachstellen, präzise Lokalisation einer Liquorfistel und intraoperative Überprüfung der Dichtigkeit der Duraplastik. Problematisch ist die Tatsache, dass die verwendete Fluoresceinlösung in Deutschland für diese Indikation nicht zugelassen ist und schwere neurologische Komplikationen in der Literatur beschrieb…

Schlagworte

Fluoresceinprobe Nasennebenhöhlenchirurgie Diagnostik von Liquorfisteln laterale und vordere Schädelbasis Schädelbasischirurgie Missbildungen ärztliche Therapiefreiheit Aufklärung Fluorescein test paranasal sinus surgery cerebrospinal fluid fistula skull base surgery malformations anterior and lateral skull base informed consent physician's therapeutic freedom