Medikamentöse Therapie der Riechstörungen
J. Toth, A. F. P. Temmel · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 02 · S. 124-132
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Störungen des Riechvermögens sind häufig. Sie können die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Eine genaue Untersuchung ist notwendig, um die Beschwerden des Patienten beschreiben und deren mögliche Ursache bestimmen zu können. Aus der Pathogenese lassen sich zwei Gruppen der Riechstörung unterscheiden. Die konduktiv-respiratorischen Riechstörungen, bei denen der Reiz den Rezeptor nicht erreicht und die senso-neuralen Störungen, bei denen die Reizantwort oder die Reizweiterleitung gestört sind. Daraus ergeben sich prinzipiell zwei unterschiedliche Therapieansätze in der Behandlung der Riechstörun…