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Tracheostomaventil mit integrierter Hustenklappe (Window®) zur Verbesserung der fingerfreien Sprache des Laryngektomierten - Klinische Langzeitergebnisse

Ch. Schwarz, M. Cirugeda-Kühnert, R. Hagen · Pädiatrische Praxis · 2004 · Heft 03 · S. 173-179

Dokument
1070290
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
Ch. Schwarz, M. Cirugeda-Kühnert, R. Hagen
Ausgabe
Heft 03 / 2004
Jahrgang 83
Seiten
173-179
Erschienen: 2004-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Tracheostomaventile ermöglichen laryngektomierten Patienten nach erfolgreicher chirurgischer Stimmrehabilitation fingerfrei zu sprechen. Das Grundprinzip solcher Tracheostomaventile ist eine Sprechventilklappe, die durch einen definierten Luftstrom beim Ausatmen zum Verschluss gebracht wird und damit die Ausatemluft zum Sprechen in den Pharynx leitet. Ein wesentlicher Nachteil der herkömmlichen Tracheostomaventile war, dass der Patient beim Auftreten eines Hustenstoßes das Ventil oder zumindest den Kopfteil mit der Sprechventilklappe entfernen musste, um eine Dislokation des Ventiles…

Schlagworte

Tracheostomaventil · Stimmrehabilitation nach Laryngektomie · fingerfreies Spre… Tracheostoma valve · voice rehabilitation following laryngectomy · hands-free s… Pädiatrische Praxis