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Laparoskopische Radiofrequenzablation von hepatozellulären Karzinomen als neoadjuvante Therapie vor Lebertransplantation

DL Stippel, HU Kasper, KM Schleimer, U Töx, A Gossmann, T Beckurts · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2004 · Heft 02

Dokument
1070317
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
DL Stippel, HU Kasper, KM Schleimer, U Töx, A Gossmann, T Beckurts
Ausgabe
Heft 02 / 2004
Seiten
–
Erschienen: 2004-02-02 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Der aktuelle Allokationsmodus für Lebern bedingt Wartezeiten von im Mittel 11 Monaten für Patienten mit der Diagnose hepatozelluläres Karzinom (HCC). In dieser Zeit führt die Progression des HCC bei mehr als einem Viertel der Patienten zum Verlust der Transplantationsmöglichkeit. Die laparoskopische Radiofrequenzablation (RFA) stellt eine neue Möglichkeit der neoadjuvanten Therapie dar. Patienten und Methoden: 4 Patienten, die seit 2002 wegen eines histologisch gesicherten HCC’s in einer Hepatitis C bedingten Zirrhose auf die Warteliste kamen, wurden zum Zeitpunkt der Aufnahme auf die Warteliste mitt…

Schlagworte

HCC Histologie Lebertransplantation RFA Zeitschrift für Gastroenterologie